St. Elisabeth-Krankenhaus Aktuelles

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Eingang Notaufnahme EK-Leipzig (groß)

12. Januar 2026 - Zum Jahreswechsel hat sich die Zahl der Patientinnen und Patienten in unserer Zentralen Notaufnahme (ZNA) erneut erhöht und in diesem Jahr deutlich stärker als in den vergangenen Jahren. 

Während in den letzten Jahren rund um den Jahreswechsel jeweils weniger als 110 Menschen in unserer Notaufnahme behandelt wurden, versorgte unser Team in diesem Jahr insgesamt 135 Patientinnen und Patienten. Bereits in den Tagen vor den Weihnachtsfeiertagen war die Auslastung der Notaufnahme hoch. Besonders Glatteis und winterliche Witterungsverhältnisse führten zu zahlreichen Stürzen. Hinzu kamen viele internistische Notfälle, darunter auch Patientinnen und Patienten aus Pflegeeinrichtungen. Schwere Verletzungen oder Feuerwerksunfälle wurden in dieser Nacht nicht verzeichnet. Auch operative Eingriffe aufgrund von Böllerverletzungen waren nicht erforderlich. Um die hohe Belastung gut bewältigen zu können, wurde zusätzliches Personal von anderen Stationen unterstützend in der Notaufnahme eingesetzt. Die übrigen Stationen des Krankenhauses waren über den Jahreswechsel und die Weihnachtsfeiertage hinweg hingegen nicht außergewöhnlich stark ausgelastet.


Die steigende Zahl an Patientinnen und Patienten in der Notaufnahme ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein langjähriger Trend. Gründe dafür sind unter anderem, eine älter werdende Bevölkerung, Unsicherheiten darüber, wer außerhalb der Praxiszeiten zuständig ist, sowie die Erwartung einer schnellen und umfassenden Behandlung im Krankenhaus.


Um die Notaufnahme für echte Notfälle freizuhalten, bitten wir Sie vor einem Besuch folgende Punkte zu beachten: Bitte kontaktieren Sie zunächst Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin, sofern dies möglich ist. Außerhalb der Praxiszeiten können Sie immer zuerst den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117 anrufen und sich beraten lassen. Wird dort eine Behandlung im Krankenhaus empfohlen, ist die Zentrale Notaufnahme die richtige Anlaufstelle. Bei akuten, lebensbedrohlichen Notfällen gilt weiterhin, die 112 wählen.


Unser Dank gilt allen Mitarbeitenden, die insbesondere rund um die Feiertage mit großem Engagement für die Versorgung der Patientinnen und Patienten im Einsatz waren.

 

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