St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig
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Veranstaltungen:

25. Leipziger Arthroskopiekurs "Schultergelenk" mit Live-OP und Workshop der AIOD Deutschland
Öffentliche Veranstaltung am St. Elisabeth-Krankenhaus
5.-6. März 2018 im Konferenzzentrum des St. Elisabeth-Krankenhauses und im Anatomischen Institut der Universität Leipzig
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"...soweit die Füße tragen..." - 7. Unfallchirurgisch-Orthopädisches Symposium
Sportsymposium am St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig
14. April 2018 im Konferenzzentrum des St. Elisabeth-Krankenhauses
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Rückblick auf Veranstaltungen (Auswahl)

07.Dezember 2016

„Physio meets OP“

5. Live-OP-Kurs für Physiotherapeuten, Sport- und Ergotherapeuten

Der beste Weg, um Patienten mit Erkrankungen oder Verletzungen des Bewegungsapparates wieder fit zu machen, ist ein individuell auf sie abgestimmtes Behandlungskonzept – ein Konzept, welches die Erkenntnisse und Erfahrungen aller behandelnden Therapeuten berücksichtigt und bestmöglich zusammenführt. Wichtig ist hierbei vor allem die Zusammenarbeit von Operateuren und nachbehandelnden Physiotherapeuten, Sport- und Ergotherapeuten.

Wie diese Zusammenarbeit aussehen kann, zeigte der Live-OP-Kurs „Physio meets OP“, den die unfallchirurgisch-orthopädische Abteilung des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig aufgrund der großen Nachfrage bereits zum 5. Mal durchgeführt hat. Gegenstand des Kurses waren verschiedene OPs, die live ins Konferenzzentrum des St. Elisabeth-Krankenhauses übertragen wurden. Vor jeder Live-OP stimmte ein Vortrag auf die zu behandelnde unfallchirurgisch-orthopädische Erkrankung bzw. Verletzung ein. Im Anschluss an jede OP wurde das Nachbehandlungsprogramm zu den jeweiligen Eingriffen erläutert. Abgerundet wurde die erneut ausgebuchte Veranstaltung durch verschiedene Diskussionsrunden, von denen die Teilnehmer des Kurses rege Gebrauch machten.

20. Mai 2016

„Aus der Vergangenheit lernen, die Zukunft gestalten“ – Jubiläumssymposium der Abteilung Unfallchirurgie / Orthopädie des St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig

Am 20. Mai 2016 feierte das St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig das zehnjährige Bestehen seiner unfallchirurgisch-orthopädischen Abteilung. Mit einem Symposium würdigt es die Leistungen der Abteilung, die sich unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Gotthard Knoll zu einem Leuchtturm in Sachen Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin in Leipzig und Umgebung entwickelt hat. Entsprechend lang war die Liste der Gratulanten: Neben zahlreichen Mitarbeitern des Hauses und der lokalen und regionalen unfallchirurgisch-orthopädischen „Szene“ gaben sich auch so namhafte Größen wie Prof. Dr. med. habil. Pierre Hepp von der Uni Leipzig, Prof. Dr. med. Wolfram Mittelmeier von der Uni Rostock sowie Prof. Dr. med. Bernd Wolfarth von der Berliner Charité im Konferenzzentrum des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig die Ehre. Gemeinsam mit Chefarzt Dr. med. Gotthard Knoll, der stellvertretend für die Jubilarin die Glückwünsche entgegennahm, nutzten sie die Gelegenheit, um zurück- und vorauszublicken. Dem Motto der Veranstaltung, „Aus der Vergangenheit lernen, die Zukunft gestalten“, entsprechend rekapitulierten sie die Meilensteine der verschiedenen Fachgebiete der Unfallchirurgie und Orthopädie der vergangenen zehn Jahre – Meilensteine, die sich auch in der Geschichte der unfallchirurgisch-orthopädischen Abteilung des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig widerspiegeln.

Aus der ehemaligen Chirurgie des Hauses herausgegründet, nahm sie im April 2006 mit vier Ärztinnen und Ärzten, 15 Pflegekräften und 30 Betten ihre Arbeit auf. Zehn Jahre später ist die von Chefarzt Dr. med. Gotthard Knoll geführte Abteilung mehr als doppelt so groß – kein Wunder, verzeichnet sie mit ca. 3200 Patienten pro Jahr doch auch annähernd doppelt so viele stationäre Behandlungen wie zu Zeiten ihrer Gründung. „Trotz des wachsenden Patientenaufkommens“, so Chefarzt Dr. med. Gotthard Knoll, „haben wir unser Ziel nie aus den Augen verloren: Kompetente und qualitativ hochwertige medizinische Leistungen zu erbringen. Das bestätigen unabhängige Kontrollinstanzen wie der TÜV Süd oder die DGU® in regelmäßigen Abständen.“

Nicht zuletzt diesem Grundsatz ist es zu verdanken, dass sich die Abteilung mittlerweile auch mehrerer Zertifikate erfreut. Auf eine erste Anerkennung als Lokales Traumazentrum folgte eine Zertifizierung als Knorpeltransplantationszentrum und später eine – als erste Klinik im Leipziger Raum – als Endoprothesenzentrum.

Darüber hinaus hat sich die Abteilung auch als Sporttraumatologisches Kompetenzzentrum in der Region einen Namen gemacht. Hier werden Freizeitsportler behandelt ebenso wie Leistungssportler – allen voran die Spielerinnen des HC-Leipzig, die Handballer der SG LVB Leipzig, die Mannschaft der Icefighters Leipzig sowie der Nachwuchs von RB Leipzig, für die Dr. med. Gotthard Knoll und Kollegen als Mannschaftsärzte tätig sind.

Um dem sportmedizinischen Schwerpunkt der Abteilung Ausdruck zu verleihen, betrat am Ende des Symposiums der ehemalige Profi-Boxer Axel Schulz die Bühne. Im Gespräch mit LVZ-Redakteur Winfried Wächter blickte er auf seine wechselvolle Karriere zurück. In geselliger Atmosphäre klang das Symposium aus.

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16. März 2016

„Physio meets OP“

4. Live-OP-Kurs für Physiotherapeuten, Sport- und Ergotherapeuten

Wann ist eine Behandlung eine gute Behandlung? Dieser Frage gehen Medizinerinnen und Mediziner des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig ständig nach. Die Erfahrung hat dabei gezeigt, eine gute Behandlung ist nicht allein das Ergebnis einer guten operativen Versorgung einer Erkrankung oder Verletzung, sondern bedarf auch einer guten postoperativen Betreuung der betreffenden Patientinnen und Patienten durch Physiotherapeuten, Sport- und Ergotherapeuten. Hierfür ist es notwendig, die jeweiligen Behandlungskonzepte aufeinander abzustimmen.

Anregungen hierzu gab das Symposium „Physio meets OP“ – ein Symposium für Physiotherapeuten, Sport- und Ergotherapeuten, welches sich auch in der vierten Auflage immer noch wachsender Beliebtheit erfreut. Zum Konzept des von der unfallchirurgisch-orthopädischen Abteilung des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Gotthard Knoll ins Leben gerufenen Symposiums gehören verschiedene wissenschaftliche Vorträge und Live-OPs, mit denen die beteiligten Fachbereiche des St. Elisabeth-Krankenhauses ihren Teil der Behandlung demonstrieren. Anschließende Diskussions- und Fragerunden runden das Konzept von „Physio meets OP“ ab.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung vom 16. März 2016 stand die Versorgung verschiedener unfallchirurgisch-orthopädischer Erkrankungen bzw. Verletzungen – von der Knorpelzelltransplantation bis hin zur arthroskopischen Stabilisierung des Sprunggelenks. Die 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposiums bedankten sich mit Applaus. Eine Fortsetzung der Reihe ist für den 7. Dezember 2016 geplant.

07./08. März 2016

„Schultergelenk“ – 21. Leipziger Arthroskopiekurs

AIOD-Fachveranstaltung mit Live-OP und Workshop am Humanpräparat

Am 7. und 8. März 2016 trafen sich auf Einladung der AIOD und der unfallchirurgisch-orthopädischen Abteilung des St. Elisabeth-Krankenhauses unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Gotthard Knoll zahlreiche Chirurginnen und Chirurgen aus ganz Deutschland zum 21. Leipziger Arthroskopiekurs. Thema der aus Übersichtsvorträgen und Live-OPs bestehenden Veranstaltung mit anschließender Praxiseinheit waren die oberen Extremitäten mit dem Schwerpunkt Schultergelenk. Die Bandbreite der in diesem Rahmen gebotenen Live-OPs und Vorträge reichte von der Labrumrekonstruktion und der Therapie der instabilen Bizepssehne bis hin zur Versorgung der Rotatorenmanschettenruptur. Dank moderner Technik konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 21. Leipziger Arthroskopiekurses die OPs live vom Konferenzzentrum des St. Elisabeth-Krankenhauses aus verfolgen. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse konnten sie dann im zweiten Teil des Kurses selbst anwenden und vertiefen. Im Anatomischen Institut der Universität Leipzig hatten sie die Möglichkeit, am Humanpräparat selbst Hand anzulegen und sich selbst in der Praxis der Arthroskopie zu versuchen.

Die Resonanz auf dieses Angebot war groß und die Veranstaltung entsprechend zeitig ausbesucht – Grund für die Organisatoren, an der Gestaltung ihrer Fortbildungen und damit an der Kombination aus wissenschaftlichen Vorträgen, Live-OPs und Hands-on-Workshops an Humanpräparaten weiter festzuhalten.

13. Januar 2016

Hüftgelenksverletzungen beim Handball

Fortbildung des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig in der Arena Leipzig

Hüftgelenksverletzungen beim Sportler, ihre Therapie und ihre Rehabilitation – mit diesem Thema setzte die Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie – Sportklinik – des St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig, am Mittwoch, den 13. Januar 2016, seine Fortbildungsreihe „Medizin in der Arena“ fort. An der Wirkungsstätte des Handballclubs Leipzig wurde die bewährte Mischung aus Theorie und praktischer Anschauung geboten: Nach verschiedenen Vorträgen und Diskussionsrunden zu den unterschiedlichen Ausprägungen von Hüftgelenksverletzungen und den Möglichkeiten ihrer Behandlung lud die von Dr. med. Gotthard Knoll geleitete Abteilung die anwesenden Mannschafts- und Sportärzte, Physio- und Sporttherapeuten zu einem Spiel des HCL ein. Auf dem Programm stand eine Begegnung gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen, welches die Leipzigerinnen am Ende mit 31 : 27 für sich entschied – ein gelungener Abend für den HC Leipzig und ein gelungener Auftakt für die unfallchirurgisch-orthopädische Abteilung des St. Elisabeth-Krankenhauses, die mit dieser Fortbildung die Feierlichkeiten rund um das 10-jährige Bestehen der Abteilung eröffnet.

04./05. November 2015

Hands-on-Workshop „Knie & Schulter“

Fortbildung für Unfallchirurgen, Orthopäden und Sportmediziner im Arthrolab München

Am 4. und 5. November 2015 trafen sich im Münchner ArthroLab der Firma Arthrex 28 Unfallchirurgen, Orthopäden und Sportmediziner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einer Fortbildung der Sportklinik des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig – eine Fortbildung, die auf besondere Weise Theorie und Praxis miteinander verbindet. Auf dem Programm des Hands-on-Workshops für Fortgeschrittene standen aktuelle Techniken der Knie- und Schulterarthroskopie.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl war es den Organisatoren der Fortbildung möglich, den Teilnehmern hervorragende Bedingungen zu bieten: Professionell angeleitet von erfahrenen Operateuren, darunter Dr. med. Gotthard Knoll, Chefarzt der Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie – Sportklinik am St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig, und Prof. Dr. med. Pierre Hepp, Leiter im Bereich arthroskopische und spezielle Gelenkchirurgie/Sportverletzungen in der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie der Universitätsklinik Leipzig arbeiteten sie in kleinen Gruppen und erweiterten bzw. vertieften so ihr Wissen auf dem Gebiet der Knie- und Schulterarthroskopie. „Das ist es, was eine gute Fortbildung ausmacht“, sagte Dr. med. Gotthard Knoll, der im kommenden Jahr auf 10 Jahre Sportklinik am St. Elisabeth- Krankenhaus Leipzig zurückblicken kann, „die Vorstellung und Präsentation aktueller OPTechniken und der dazugehörigen Forschungsergebnisse kombiniert mit der Möglichkeit für die Teilnehmer, die Techniken selbst auszuprobieren.“

Dr. Gotthard Knoll und Dr. Thomas Engel, Chefarzt und Leitender Oberarzt der Abteilung Unfallchirurgie und Orthopädie – Sportklinik am St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig mit Prof. Pierre Hepp, Uniklinik Leipzig, Bereich für Arthroskopische und spezielle Gelenkchirurgie/Sportverletzungen