St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig
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Innere Medizin II: Lehre

Weiterbildung

Chefarzt Dr. A. von Aretin besitzt die volle Weiterbildungsermächtigung für:

  • Innere Medizin und Allgemeinmedizin 36 Monate (WBO 01.01.2006),
    gemeinsam mit Chefarzt Prof. Dr. med. G. H. Scholz,
    Innere Abteilung I
  • Innere Medizin (vorherige WBO) 72 Monate (WBO 01.01.2006),
    gemeinsam mit Chefarzt Prof. Dr. med. G. H. Scholz,
    Innere Abteilung I
  • Innere Medizin und Schwerpunkt Gastroenterologie 36 Monate (WBO 01.01.2006)
  • Schwerpunkt Gastroenterologie 24 Monate (vorherige WBO)

FOA Dipl.-Med. Jan Guse besitzt folgende Weiterbildungsermächtigung:

  • Innere Medizin, 24 Monate (WBO 01.01.2006)

Die Weiterbildung findet auf den Stationen der Inneren Medizin ( I und II) und den dazugehörigen Funktionsabteilungen statt.

Praktisches Jahr

Verantwortlicher für
PJ-Ausbildung:

 


FOA Dr. med. M. Kamprad

Es besteht die Möglichkeit, das Tertial Innere Medizin vollständig in unserer Abteilung zu absolvieren.

In der Regel erfolgt die Zuteilung auf eine Station. Hier lernen Sie Anamnese, Untersuchung, kritische Bewertung des Gefundenen, Erstellen von (Verdachts-)Diagnosen, einen Diagnostik- und dann einen Therapieplan zu erstellen. Sie werten EKGs aus, bewerten Befunde aus der Radiologie, aus der Funktionsdiagnostik und aus dem Labor. Außerdem erlernen Sie viele Prozeduren wie das Legen von venösen Zugängen, Aszites- und Pleurapunktionen. Sie haben die Möglichkeit, an PEG-Anlagen mitzuwirken.

Neben der Station besteht zudem die Möglichkeit zu Hospitationen in der Endoskopie, im Ultraschall, in der sonstigen Funktionsdiagnostik oder auch in der Notfallambulanz.

Einmal pro Woche werden von den Abteilungen Innere Medizin I und Innere Medizin II PJ-Fortbildungen angeboten. Einmal wöchentlich findet in der Abteilung Radiologie eine spezielle Röntgen-Weiterbildung für Studenten statt.

Voraussetzung für gute Medizin ist ein umfassendes Wissen um die Grundlagen der Krankheiten und um ihre Therapie, ist die Geschicklichkeit und Übung in den manuellen Fertigkeiten und ist die Erfahrung, wann was wirklich sinnvoll ist. Doch auch ohne mühsames, gründliches Arbeiten (incl. Dokumentation) geht es nicht.

Mindestens genauso wichtig ist es, mit dem Patienten menschlich umzugehen, auf ihn einzugehen und ihn bis zur Entlassung zu begleiten. Wenn Sie merken, dass Sie mit Ihren Kenntnissen und Ihrem persönlichen Einsatz einem Patienten in seiner Krankheit helfen konnten, dann wird das immer wieder neue Motivation für Sie sein.