St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig
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Interdisziplinäre Station

Leitung:

 

Die interdisziplinäre Station

Die interdisziplinäre Station ist organisatorisch angebunden an die internistische Station 2.

Auf dieser Station werden die Patienten von Internisten und von Chirurgen gemeinsam betreut. Bei vielen Krankheitsbildern ist eine alleinige internistisch/gastroenterologische oder eine alleinige chirurgische Therapie nicht ausreichend. Hier müssen sich beide Disziplinen gemeinsam um den Patienten bemühen, denn

... gemeinsam ist schneller

Die Entscheidungsprozesse laufen von Anfang an gemeinsam ab. Unnötige Verlegungen, Doppeluntersuchungen und lange Nachfragen werden dadurch vermieden, denn die Behandlungsmethoden greifen nahtlos ineinander.

... gemeinsam schafft Vertrauen

Der Patient lernt Internisten und Chirurgen von Anfang an kennen. Sollte operiert werden, hat er bereits Kontakt zum Chirurgen und kann leichter Vertrauen fassen. Die Behandlungsmethode wird immer von beiden Fachärzten gemeinsam entschieden.

... gemeinsam ist sicherer

Die Ärzte unterstützen sich gegenseitig, aber auch mögliche Versäumnisse fallen leichter auf. Es erfolgt eine gegenseitige Kontrolle im besten Sinne.

Typische Krankheitsbilder für eine interdisziplinäre Behandlung sind :

  • chronisch entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
  • Divertikulitis
  • Cholecystitis
  • schwierige Polypenentfernung
  • Tumorerkrankungen , bei denen evtl. operiert wird
  • schwere Erkrankung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
  • unklare Bauchschmerzen
  • Refluxerkrankung mit evtl. OP-Indikation