St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig
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Zentrum für Hernienchirurgie


Aufgrund der Häufigkeit von Eingeweidebrüchen mit ca. 275.000 Leistenbrüchen, 100.00 Bauchwandbrüchen pro Jahr die in Deutschland operiert werden, haben wir einen chirurgischen Schwerpunkt auf die Hernienversorgung gelegt.

Dabei werden Leistenhernien sowohl offen als auch laparoskopisch operativ versorgt.

Zentrum für Hernienchirurgie
 

offene Methoden

laparoskopische Methoden

Zentrum für Hernienchirurgie

OP nach

- Shouldice
- Lichtenstein
- Pelissier
- Rutkow (Plug-Technik)

- TAPP-Technik
- TEP

Zentrum für Hernienchirurgie

Die Versorgung von Nabelhernien und epigastrischen Hernien erfolgt offen und laparoskopisch.

  • plastische Versorgung der Nabelhernie durch Naht
  • Anwendung von Netzmaterial als offene IPOM und laparoskpisches IPOM

Die Versorgung von Narbenhernien erfolgt

  • offen mit Netz in Sublay-Technik und offener IPOM-Technik
  • laparoskopisch in IPOM-Technik

Die parastomale Hernienversorgung erfolgt laparoskopisch und offen mit Spezialnetzen.

Die operative Versorgung von Zwerchfellhernien erfolgt mit laparoskopischer und offener Technik.

In Ausnahmefällen mit spezifischer Indikation kommt auch der Einsatz von biologischem Netzmaterial zur Anwendung bei Patienten, die nicht nur aus dem Leipziger Raum zugewiesen werden.

Darüber hinaus sind wir in die Qualitätssicherungsstudie HERNIAMED eingebunden und erfüllen bereits die geplanten Zertifizierungskriterien eines Hernienzentrums.

Zentrum für Hernienchirurgie
Hernien Zentrum für Hernienchirurgie
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